Fest 18. Juli 2010

"Pater Kentenich, Dein Charisma - unsere Kraft"
Fest zum 100. Priesterweihetag Pater Josef Kentenichs, dem Gründer der Internationalen Schönstatt-Familie.

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   Aktuelles

17., 18. und 19. Juli 2010

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"Wir als seine Freunde feiern den Propheten ..." 

 

Gäste erzählen:

"Ich konnte tief eintauchen, es war ein Gefühl wie neu geboren."

"heimkommen und angenommen sein."

"Sind diesmal so wenig Leut da?" fragt ein Ehepaar, als sie kurz nach 11 Uhr auf'n Berg kommen. "Man sieht keine Leut". Doch, erklärt einer, die sind alle in den Treffpunkten.

"Ich bin um kurz nach 11 ins Zelt und wollte einen Kaffee trinken. Da war außer mir niemand."

Eine Frau ist bei einem Treffpunkt. Sie kann die Situation, in der sie gerade lebt, schwer ertragen. Nach dem Vortrag sagt sie erleichtert "jetzt kann ich besser leben."

"Da hätte ich gut meine Kinder mitnehmen können", sagt einer bedauernd, der zum 1. Mal da war und mitgearbeitet hat. "Den Kindern wärs bestimmt nicht langweilig gewesen."

Eine Frau sitzt kurz vor dem Beginn der Heiligen Messe im Zelt und ißt. "Ich bin gerade aus dem Treffpunkt gekommen. Das war so gut. So interessant." Sie hat in den vergangenen 3 Stunden 3 verschiedene Treffpunkte - Kraftquellen besucht. Das maximale, was man machen kann.

Um kurz vor 14:30 Uhr kommt eine junge Frau aufs Bastelzelt zugelaufen. Darauf hin packen 3 Mädchen ihre Hände voll. Alles, was sie in den vergangenen Stunden gewerkt haben, soll jetzt unbeschadet transportiert werden. Strahlend sagen sie noch einen Gruß den Bastelzeltmitarbeitern und gehen ihrer großen Schwester entgegen. Nachher erzählen die Eltern: "Wir sind von einem interessanten Treffpunkt in den nächsten gegangen. Unsere Mädchen haben wir glücklich bei der heiligen Messe wieder getroffen."

Ein 4jähriges Mädchen sitzt beim Mittagessen. "Satt" meint sie, steht auf geht ein Stück Richtung Ausgang und ruft ihren Eltern zu: "Ich geh wieder ins Bastelzelt."

Eltern unterhalten sich am Spielplatz. Da ruft ein 5jähriger seinen Papa: "Komm, ich bin dran!" - "Ich muss gehen. Johannes ist beim Kistenklettern dran. Das macht er jetzt schon zum 3. Mal." Strahlt und geht zum Sohnemann, der hoch hinauf will.

Eine Frau hat viele Sorgen mit ihren erwachsenen Söhnen. Sie ist in einem Treffpunkt und erzählt dann einer anderen: "Ich kann wieder atmen."

 "Während wir bei der heiligen Messe das Prophetenlied gesungen haben, hat die Sonne aufs Bild von P. Kentenich geleuchtet. Ein sprechendes Zeichen. Er war der Mittelpunkt."

Einer hat in seinem Hemd den gelben Krugzettel stecken. Jemand spricht ihn an: "Hast ihn nicht in den Krug geworfen?" - "Nein, der ist leer." - "Wieso?" - "Da ist so vieles, was ich drauf schreiben möchte, aber ich kanns nicht sagen." - "Wirf ihn so rein, die Gottesmutter versteht dich schon." Als die Beiden sich auf dem Weg zum Auto wieder treffen, steckt der Krugzettel nicht mehr im Hemd.

"Das mitarbeiten hat so viel Spaß gemacht. Wenn wieder was ist, meldet euch."

"Auch das helfen machte Freude!" schreibt eine Mitarbeiterin.

"Es war ein tolles Miteinander, obwohl wir uns vorher nicht gekannt haben. Junge und Ältere, Erfahrene und Neulinge."

"Beeindruckend war, wie die Räume dekoriert waren. Schlicht und schön. Im Haus und im Eingang die schönen Tücher. Bezaubernde Gestaltung. Und das Heiligtum, die Rosen und Lilien. Einfach festlich."

"Ich hätte mich so gerne noch ins Freundschaftsbuch geschrieben. Aber der Bus ist schon abgefahren."

"Die Band war super. Riesen Lob. Fetzige Gestaltung und doch ganz innig."

15. Juli 2010

"Wenns Telefon klingelt, ist jemand vom Fest dran", erzählt eine vom Kernteam. "Es ist viel los, aufregend und spannend. Ob alles klappt?" 

Der Wetterbericht meldet für Samstag Regen und am Sonntag ab Mittag wieder Sonnenschein. Hoffentlich stimmt so.

14. Juli 2010

Kurz bevor das Programmheft in Druck geht, ist es fertig. Das Festlied. Susanne Leibrecht hat es komponiert. Damit wir es am Wochenende mit allen Mitarbeitern, die auf'm Berg zum Vorbereiten sind, schon mal lernen können, singt sie es auf Kassette. Auf Kassette, weil grad keine moderne Technik greifbar ist. Wir sind schon gespannt.

"Es ist heißt -> für den Krug zum Fest" schreibt eine. 

Für alle Ratefüchse gibt es beim Fest einen Treffpunkt: ab 11 Uhr auf dem Spielplatz. Und wer mit allen Sinnen wahrnehmen will, der sollte den Sinnespfad mitmachen, der auf dem Spielplatz startet. Magdalena hat sich trotz vieler Arbeit anstecken lassen und ist für die jüngeren Festgäste auf dem Spielplatz.  

 Da gibt es eine Frau, die pflegt ihren schwer kranken Mann. Aber es hat sie auch nicht ruhig gelassen, dass es Memhölz ein Fest gibt, dass es Tische und Bänke gibt, an die sich Gäste lieber setzten, wenn Blumen drauf stehen. Blumen, die in ihrem Garten gerade so herrlich blühen. Drum wird sie trotzdem die vielen Tische dekorieren und hat schon alles dafür organisiert, damit sie nicht allzu lange ihren Mann allein lassen muss.

"Wir kommen am Freitag Mittag. Da tun wir, was so alles zu tun ist", meldet sich ein Ehepaar an der Rezeption. Klasse! Es werden wirklich viele zupackende Hände gebraucht. Am Samstag z.B. wird ab 08:30 Uhr das Zelt im Innenhof aufgestellt, die vielen kleinen Zelte für Programm rund ums Haus müssen aufgebaut werden, Tische und Bänke aufgeklappt, Spätzle gekocht, Geschirr bereit gestellt, Schilder aufgehängt ...

Wer Lust hat, mit an zu packen, sich auf die Socken zu machen für einen besonderen Festtag, der kann ab Freitag Vormittag bis Montag Abend jederzeit auf'n Berg kommen!

13. Juli 2010 

Ein erster Überblick über die Kraftquellen - Treffpunkte ist erstellt!

Programm zum herunterladen

12. Juli 2010

 Inzwischen haben sich 155 Gäste angemeldet. Von 75 Leuten haben wir gehört, dass sie kommen wollen. Super!!!

 

08. Juli 2010

Heute vor 100 Jahren wurde P. Kentenich zum Priester geweiht.

Im Heiligtum feiert eine kleine Schar Heilige Messe. Sie singen "dann Vater bist du da, dann bist du neu lebendig". Und das ist auch in dem Moment spürbar. P. Kentenich ist neu lebendig. Und er will es weiter sein. Durch jeden, der sich von seinem Charisma berühren lässt, sich von ihm ein Wort sagen lässt, neu orientiert sein Leben, die Welt um sich herum menschlicher gestaltet, durch jeden, der wie er frei, stark, priesterlich lebt.

Um 19 Uhr fahren Autos zügig den Berg hinauf - es ist wieder Kernteamzeit.

Zeit, um einander die Neuigkeiten rund ums Fest zu erzählen: Es kommt auch ein Bus aus Dillingen! Bis zum Fest werden 300 gelbe Tassen in Mühlheim für uns gebrannt. Es gibt ein Bastelzelt und dort werden u.a. Trommel aus Tontöpfen hergestellt. Familie Berkthold mit ihrer Band begleiten die Lieder beim Auftakt und bei der Festmesse.

Viele Details werden besprochen. Z. B. Wo steht der Altar bei der Festmesse: mit Blick zum Heiligtum oder vor der offenen Heiligtumstüre? Wie viele Treffer und wie viele Nieten gibts bei der Tomubla? Wie viele Tische und Bänke sollen zum Essen im Zelt stehen?

So manches haben wir an diesem Abend entschieden: Beim Festgottesdienst laden wir ein, ein Geschenk der Gottesmutter in den Krug zu bringen. Nach dem Schlusslied entzünden wir das Bündnisfeuer und verbrennen die Krugzettel. Für jeden Gast gibt es eine Erinnerung an diesen Festtag.

Die Küche vom Haus der Familie wird am Fest kochen und bietet an: Geschnetzeltes mit Spätzle, Kässpätzle, kleinen und großen Salatteller, Pommes, Wienerle mit Semmel. Außerdem gibts Eis und Kaffee und Kuchen.

Eine wetterabhängige Frage: Wie viele Kasten von welchem Getränke werden gebraucht? Wie gut, dass es schon Erfahrungen von den vorherigen Festen gibt und die Brauerei Zötler mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bei diesem Fest gibt's Neues. Z.B. eine Tombula. Der Erlös ist ein Beitrag zur Einrichtung des Prophetenzimmers. Oder die bekannten Bergtaler, mit denen man am Fest alles bezahlen kann bekommen ein neues Design. Diesmal nicht lange Streifen, sondern es sieht aus wie Visitenkarte mit 20x50Cent Kästen, die je nach zu bezahlendem Betrag durchgestrichen werden.

Um 21:30 Uhr sind alle 21 Tagesordnungspunkte abgearbeitet! Da brauchen die einen einen herzhaften Imbiß und die anderen eine kühle Erfrischung. Bis spätestens in 9 Tagen  - so gehen wir auseinander. In Vorfreude auf das, was sein wird und mit viel Arbeit in den Taschen gehen wir auseinander.

 

01. Juli 2010

"Brauchen wir das große Zelt?" Albert ruft mit dieser Frage an. Ein Zelt ist zwar reserviert für uns und jetzt gibt es eine Anfrage. Wir müssen also bis morgen Früh entscheiden. Den ganzen Abend durchtelefoniert und die Meinungen gesammelt steht die Entscheidung: Wir buchen ein großes Zelt. Es soll im Innenhof vor dem Haus der Familie stehen. Platz fürs Essen, zusammen stehen, bei Regen den Auftakt und den Gottesdienst drin feiern.

18. Juni 2010

Zum Fest werden Gäste mit einem Bus anreisen! Und zwar aus Augsburg. Und das kam so. Frau Dieminger machte Werbung für den Tag der Frau, der morgen stattfindet. Und dann wurde sie gefragt, ob denn zum P. Kentenich-Fest auch einer fahren würde. So hat Frau Dieminger einen Bus bestellt.

Nähere Infos zu Abfahrtszeiten und Haltestationen über info@schoenstatt-memhoelz.de

P. Hug ist während dem Festwochende als Referent beim Grundkurs Erziehung auf'm Berg. Auch er bietet einen Treffpunkt an: Er zeigt den Film über den Tag der Priesterweihe von P. Kentenich. Der Film ist von ihm und noch einigen zusammengestellt und wir dürfen ihn als erste sehen!

 17. Juni 2010

Ein Anruf auf'm Berg: "Ich wollte mich melden zum Helfen beim Fest. Da könnt Ihr doch sicher wieder jemand brauchen." Ja klar! Drum kommt Frau Thurl von Freitag nachmittag bis Sonntag Abend.

Es werden viele Hände gesucht, die mit anpacken. Ob beim Essen oder Getränke verkaufen, singen und musizieren beim Gottesdienst, Zelte aufbauen, Programmheft zusammen stellen, Stromkabel verlegen, Hinweisschilder aufstellen, mit den kleinen Gästen Sandkuchen backen oder basteln oder schaukeln, Räume schmücken, um reiche Gnaden den Himmel bestürmen, und und und. Wer arbeitet mit?ce.hinterberger@gmx.de

14. Juni 2010

Das Programm wird noch ergänzt um einen Treffpunkt von Sr. M. Kornelia. Weil sie gerade erst vom Priestertreffen aus Rom gelandet ist , folgt der Titel später. Wir sind gespannt.

13. Juni 2010

Am Nachmittag trifft sich das Kernteam auf'm Berg. Und während bei einer Tasse Cappuccino die ersten Infos ausgetauscht werden und schon mal ein erster Blick auf die Probedrucke der gelben Tassen geworfen wird, entsteht Feststimmung. Da steigt die Spannung auf das, was jeder an Neuigkeiten zu erzählen hat.

Zuerst lassen wir uns ein Wort vom Vater-Propheten sagen, für den wir ja das Fest machen. "... der Glaube ein ganz furchbares Wagnis, ein Sprung ins Ungewisse. Diesen Sprung möchte ich mit ich jetzt mit Ihnen tun."

Es hat sich schon richtig viel getan. Z.B. die Gaukler aus Martinszell kommen. Um 11 Uhr und um 13 Uhr jonglieren sie, laufen Stelzen. Alle Kinder dürfen zuschauen. Und dann dürfen alle mitmachen!!!

Oder man vergnügt sich beim basteln bei Theresa oder Kisten klettern mit Markus.

Außerdem gibts meditatives Tanzen mit Marianne Hornung. Michael Vogler gibt einen Einblick ins Entstehen und Werden vom Prophetenzimmer.

Und dann ist die Frage von Albert nach dem Zelt. Brauchen wir eines? Bestellen wir es oder lassen wir es reserviert? Wenns regnet so wie grad während wir auf'm Berg sind, wäre es gut und auch bei Sonnenschein ist so ein Zelt ein guter Schutz. Bloß, wie viele Gäste erwartet denn P. Kentenich? Wir halten mal unsere Ohren offen.

Miriam stellt ihre Vorschläge fürs Freundschaftsbuch vor. In welches von den vielen Vorschlägen sollen die Freunde P. Kentenichs schreiben und ihre Freundschaft mit ihm neu besiegeln?  Miriam wird ein Buch selbst entwerfen und dann in Druckauftrag geben.

Weil Priester mitfeiern, die heuer ein Jubiläum feiern, entstand die Idee, dass wir die Jubiläumsjahre zusammen zählen und dann vielleicht alle zusammen 100 Jahre zählen.

Mitten hinein in unsere Soundings, Informationen und entscheidenden Diskussionen kommen unsere Kinder. Sie waren bis jetzt im Kindergarten mit Helena und Bernadett und wollten schauen, was wir denn so tun. Für uns Zeichen zum Abschluss. Mit dem Segen und einer Sicherung - quadratisch praktisch gut - in der Hand - jeder in seiner Lieblingsfarbe - gehen wir auseinander oder eilen zum Zug.

 01. Juni 2010

Eine Familien aus der Schweiz kommt zum Grundkurs Erziehung. Sie feiern am Sontag dann mit. "Klar!"

31. Mai 2010
Die erste schriftliche Anmeldung zum Fest ist eingetroffen!

29. Mai 2010
Die erste Anmeldung per eMail ist eingetroffen!

27. und 28. Mai 2010

Aus dem großen Saal auf'm Berg ist Papierrascheln zu hören, reden und lautes herzhaftes lachen. Und immer wieder werden gelbe Kisten leere hineingetragen, die vollen gestapelt. Es ist Versandt vom Infobrief mit den Einladungen vom Fest an über 3.500 Gäste und Freunde vom Berg. Das gewährte und eingespielte Team ist bis spät in die Nacht und schon wieder früh am Morgen im Einsatz: Herr Stürzel, Familie Leibrecht, Sr. M. Petra, Sr. M. Irmentraude, Sr. M. Arnhildis, Frau Denz.

Haben Sie schon die Einladung bekommen? Oder brauchen Sie noch welche? Am Seitenanfang gibt es sie als PDF zum Runterladen.

12. Mai 2010

Heute ist Kernteam. Eintauchen, austauschen, mit neuer Kraft und Arbeit heim fahren. Eintauchen in einen Vortrag von P. Kentenich und sich ein Wort sagen lassen, sich wieder orientieren. Z.B. "Wer eine Sendung hat, muss sie erfüllen."

Austauschen,  was sich so alles getan hat. Die Einladung ist im Druck und kommt die nächsten Tage. Dann wird sie an ca. 3.500 Freunde und Gäste von Schönstatt auf'm Berg verschickt. Dorothea Weber dekoriert mit, Melanie und Ulli Grauert halten einen Workshop zum Thema "Väterlichkeit", Pfarrer Hellmich stellt sich einer Diskussionsrunde übers Priestertum, Sabrina Tiedte singt und musiziert mit Kindern, Pascal Gläser bietet TeenSTAR an, Sr. Martina zeigt einen Video über P. Kentenich als prophetischen Vater.

Margit macht ein Sounding, obs wieder gelbe Tassen geben soll oder diesmal Kugelschreiber, Miriam hat die Idee von einem Freundschaftsbuch, in dem jeder mit seiner Unterschrift seine Freundschaft mit P. Kentenich neu besiegeln kann. Albert fragt, ob wir ein größeres Zelt brauchen fürs Essen und Trinken und als Unterstand, falls es regnet oder die Sommersonne scheint.

Wie wird denn P. Kentenich an dem Tag "berührbar"? Durch alle, die mitarbeiten und z.B. durch 100 Bilder und Sprüche, die im Haus aufgehängt werden, im Prophetenzimmer ... Ideen werden gesammelt und bei manchem ist zu erkennen, dass er sie gern umsetzen würde.

 So Vieles ist schon entstanden. Es bleibt noch viel zu tun. Wir sind gespannt, wen uns P. Kentenich alles als Mitarbeiter erbittet und welche Ideen die denn alle haben. "Wer eine Sendung hat, muss sie erfüllen."

 30. April 2010

Franziska Jehle hat die Einladung fürs Fest entworfen. Morgen geht der Flyer in Druck.

Unser Gästebrief vom Mai 2010 als pdf zum Download

  Im September 2011 geht's los: Kentenich-Schule in Kempten

Unser Gästebrief vom Dezember 2009 als pdf zum Download